Aktuell

Letzte Preisvergabe

Abbildung 1: Josef Prüll (Vorsitzender des Stiftungsrats), Harald Kilias (Vorsitzender des Stiftungsvorstands), Preisträger Werner und Hubert Kuhn, Laudator Heiko Hornung, Jörg Richter (Landesobmann Deutschland) (v. l. n. r.; Foto Thomas Steenweg)

Auf dem Landeskonvent 2023 in Schweinfurt sind WERNER KUHN und sein Sohn HUBERT, Güntersleben, mit dem Stiftungspreis und der Antaios-Medaille für wegweisende und vorbildliche Aktivitäten zur Schaffung von wildtierfreundlichen Strukturen und damit einhergehend mehr Artenmannigfaltigkeit in der Kulturlandschaft ausgezeichnet worden.

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Die neuesten Projektförderungen

Genetische Vielfalt und genetische Isolation beim Rotwild in Rheinland-Pfalz

Autor: Prof. Dr. Dr. habil. Gerald Reiner, Harald Kilias
Die Landesgruppe Deutschland im Orden Der Silberne Bruch fördert den Arbeitskreis Wildbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Die Stiftung unterstützt wichtige Grundlagenforschung zur wissenschaftlichen Bewertung der genetischen Vielfalt und dem Isolationsgrad zwischen Rotwildgebieten.

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Die Landesgruppe Deutschland im Orden Der Silberne Bruch fördert den VLAB.

Die Stiftung Wald, Wild und Flur in Europa fördert ein Projekt zur Wiederansiedlung des Habichtskauzes des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB).

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Dr. Svenja Storm vom Vorstand des Naturschutzzentrums Kleve, Hans Renner für den Stiftungsvorstand, Jörg Richter, Landesobmann Deutschland als Vertreter des Stifters, Dipl. Biol. Martin Brühne, Projektleitung „Lebendige Röhrichte - Reeds for LIFE“ (v. l.)

Anlässlich des Landeskonvents der Landesgruppe Deutschland im Orden Der Silberne Bruch in Xanten hat die Stiftung Zuwendungen an zwei herausragende Naturschutzprojekte vergeben.

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